Unser Anspruch

Wer kritisiert, muss auch bereit sein, sich zu beteiligen — und genau das machen wir.
Durch unsere Arbeit innerhalb und außerhalb des Gemeinderats wird vorher über Bedürfnisse und Notwendigkeiten gesprochen, kalkuliert, projektiert, informiert und erst danach wird entschieden.
Wir wissen, dass nicht jeder der gleichen Meinung sein kann. Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen und der sachlichen Auseinandersetzung damit. Fair und demokratisch gelebte Diskussion, Entscheidungsfindung orientiert an den Möglichkeiten der Gemeinde und getragen von einer langfristigen und zukunftsorientierten Zielsetzung … das ist die Grundlage unserer Arbeit.
Wir sind der Überzeugung, dass Offenheit und Transparenz unabdingbare Voraussetzungen für das Zusammenleben in der Gemeinde sind.

Unser Programm

Information: Klare, objektive Informationen über das politische Leben in unserer Gemeinde sollen an alle Mitbürger*innen weitergegeben werden.

Transparenz: Gemeindeinformationen sollen zum gleichen Zeitpunkt allen Fraktionen zur Verfügung gestellt werden.
 (Nassholzlager, Umwidmungen, Bebauungen, …)
Transparenz ist eines unserer Kernthemen, deshalb fordern wir eine klare Trennung zwischen Parteipolitik und
Gemeindearbeit.

Diskussion: Eine offene Gesprächskultur im Gemeinderat wird durch eine starke Opposition vertreten.

Offenheit: Durch unser Engagement und unsere unparteiische Haltung im Gemeinderat wollen wir weiterhin den Weg für offene Auseinandersetzungen ebnen. Ohne Fraktionszwang sollen Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen getroffen werden.

Nachhaltiger Flächenwidmungsplan:
Wir müssen uns der Frage stellen, wo sehen wir uns in 10 oder 20 Jahren:

  • ländlich
  • städtisch
  • Gewerbegebiete

Wir wollen daher ein zukunftsfähiges Entwicklungskonzept, mit einer gezielten Raumplanung, welche die Gemeinde als großes Ganzes sieht:

  • keine Wohnblöcke in Einfamilienhaussiedlungen
  • Möglichkeiten für ein reell umsetzbares Betriebsbaugebiet schaffen
  • frühzeitige Planung der freiwerdenden Fläche um den Athalerhof (ASZ, Bauhof)

Erarbeitung eines Einheimischenmodells: Unseren 2018 eingebrachten Antrag „Junges Wohnen – leistbares Wohnen für die ortsansässige Bevölkerung“ wollen wir weiter vorantreiben.

Jungen Hochburg-Acher*innen sollen Grundstücke zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung stehen.

Infrastruktur:  

  • durchdachte Straßen- / Kanalplanungs-und Sanierungsarbeiten am aktuellen Stand der Technik (Leerverrohrung, …) Fleckerlteppich vermeiden
  • sichere Schulwege
  • Radwegerweiterung
  • allgemeinverträgliche Regelung des Verkehrs über die „Alte Brücke“
  • Glasfaser für alle Hochburg-Acher*innen
  • Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel (Verlängerung der Lokalbahn von Ostermiething nach Hochburg-Ach)

Klimafreundliche Akzente mit Hausverstand

  • Ausbau von Photovoltaik- und Batterieanlagen auf und an Gemeindebauten
  • Errichtung und Erweiterung von Auto- und E-Bike Ladestationen unterstützen
  • Fördermöglichkeiten und Subventionen in diesen Bereichen ausschöpfen

Erweiterung der Freizeitangebote:

  • beschilderte Lauf- und Walkingstrecken
  • Kulturveranstaltungen ins Leben rufen
  • Unterstützung der Vereine und Gruppen
  • Pumptrack

Warum haben wir keinen Bürgermeisterkandidaten*in?

 

Mit dieser Frage werden wir aktuell immer wieder konfrontiert.

Die Antwort ist für uns einfach:

Das Bürgermeisteramt in Hochburg-Ach ist ein Fulltime-Job und erfordert viel Verantwortung. Es fand sich niemand, der dieses wichtige Amt die nächsten Jahre mit seiner Lebensplanung in Einklang bringen könnte – und „halbherzig“ ist nicht unser Ding.

PRO: war und ist aktiv! Ob wir uns weiterhin für Euch in unserer Gemeinde engagieren sollen, entscheidet Ihr bei der Wahl am 26.09.2021!